Für Schleswig-Holstein gemeldete Corona-Fälle finden Sie hier


Schleswig-Holstein führt 2G ein

Seit dem 22. November gilt in Innenbereichen von Freizeiteinrichtungen und Gaststätten die sogenannte "2G-Regel". Damit dürfen nur noch geimpfte oder genesene Personen die Räumlichkeiten betreten. Dies gilt auch bei der Sportausübung in Innenräumen sowie in Beherbergungsbetrieben und Reisebussen. Auch Dienstleistungen mit Körperkontakt fallen künftig unter die 2G-Regel, ausgenommen sind Friseurbetriebe sowie medizinisch oder pflegerisch notwendige Dienstleistungen, hier ist auch die Vorlage eines aktuellen negativen Coronatests möglich. Im Einzelhandel sollen weiterhin die bekannten Vorschriften gelten.

Testpflicht in Pflegeeinrichtungen
Besucherinnen und Besucher müssen grundsätzlich einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen – unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus. Angestellte sowie externe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich, sofern sie geimpft oder genesen sind, regelmäßig spätestens alle 72 Stunden auf das Virus testen.

Wieder Maskenpflicht im Unterricht
Von der 2G-Regelung ausgenommen sind Kinder bis einschließlich sieben Jahren sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahlen werde die Landesregierung jedoch ab der kommenden Woche erneut eine Maskenpflicht im Unterricht einführen

3G für berufliche Veranstaltungen
Die Teilnahme an beruflichen Veranstaltungen ist auch mit einem gültigen Coronatest möglich, im beruflichen Kontext gilt also die 3G-Regel (Geimpft/Genesen/Getestet). Dies gilt auch für Angebote der beruflichen Bildung sowie für dienstliche Hotelübernachtungen.

Private Treffen
Darüber hinaus gelten künftig Einschränkungen für private Zusammenkünfte von Ungeimpften: Ab Montag sind private Treffen von mehr als zehn ungeimpften Personen innerhalb geschlossener Räume verboten.